Martin Hüppi. Julia Ambühl. Jonas Alpers

Mar­tin Hüp­pi. Julia Ambühl. Jonas Alpers

Die Fir­ma wurde 1983 durch Mar­tin Hüp­pi gegrün­det. Unser Tätigkeits­ge­bi­et umfasst die Restau­rierung von Malereien, Skulp­turen, Farb­fas­sun­gen auf Holz, Putz, Stuck und Stein (Architek­tur­ober­flächen). Weit­er befassen wir uns auch mit dem Erhalt von his­torischen Putzen.

Im Rah­men ein­er Nach­fol­geregelung ist die Fir­ma neu organ­isiert und wird seit dem 1. Jan­u­ar 2022 als Fir­ma Ambühl.Alpers.Hüppi.GmbH weitergeführt.

Neben Kon­servierungs- und Restau­rierungsar­beit­en gehören auch Bau­un­ter­suche, Baube­gleitun­gen und Bauber­atun­gen zu unserem Wirkungskreis. Weit­er wird auch das tra­di­tionelle Maler­handw­erk gepflegt, welch­es Fas­sungsar­beit­en mit Öl‑, Min­er­al- und Kalk­far­ben sowie das Aufziehen von Rupfen, Stramin und Kaliko umfasst. Mar­mor- und Holzim­i­ta­tion­s­malerei sowie deko­ra­tive Malereien wer­den von uns auch umgesetzt.

Die Restau­ra­toren set­zen sich für den Erhalt von unzäh­li­gen Bau­denkmälern und kun­sthis­torischen Objek­ten ein. Viele Arbeit­en müssen fachüber­greifend aus­ge­führt wer­den. Oft ist die Zusam­me­nar­beit mit Natur­wis­senschaftlern, Kun­sthis­torik­ern und Architek­ten erforder­lich. Die Restau­ra­toren informieren auch die Öffentlichkeit um aufzuk­lären, damit der zum Teil grosse Aufwand für die Erhal­tung von Kul­turgütern ver­standen wird. Spek­takuläre Ereignisse, wie etwa die Restau­rierung des Abendmahls von Leonar­do da Vin­ci in Mai­land, die der Six­tinis­chen Kapelle von Michelan­ge­lo in Rom oder etwa der Ver­lust eines Kunst­werkes wie die Her­zo­gin-Anna-Amalia-Bib­lio­thek in Weimar oder der Kapell­brücke in Luzern machen einem grösseren Teil der Bevölkerung bewusst, dass es eine Beruf­s­gruppe gibt, die still und konzen­tri­ert, die Erhal­tung der Kun­st- und Kul­turschätze unser­er Geschichte garantiert. Aus 1’000 Jahren Kun­st­geschichte sind Kirchen, Klöster, Schlöss­er und andere Bauw­erke aber auch Wand­bilder, Skulp­turen, Gemälde und schliesslich auch zahlre­iche Zeu­gen der bäuer­lichen und indus­triellen Kul­tur vorhan­den, die es zu erhal­ten gilt. Neben der Zer­störung durch Kriege und Natur­ereignis­sen sind die meis­ten Schä­den am Kul­turgut durch den Zahn der Zeit, von der Unver­nun­ft der Besitzer und Benutzer, von früheren, falschen und sub­stanzschädi­gen­den Ren­o­va­tio­nen her­rührend. Immer grösser­er Bedeu­tung wird der Pflege und der Wartung von Kun­st- und Kul­turgütern beigemessen. Kon­tinuier­liche Über­prü­fung auf Schaden­bilder von restau­ri­erten Objek­ten und peri­odis­che, sub­stanz­er­hal­tende Mass­nah­men helfen mit, die Kul­turgüter auf län­gere Zeit zu bewahren.